AUDIOPLAN® Netzkabel
Der Einfluss der Stromversorgung auf den Klang der HiFi-Anlage ist extrem groß. Aus den Lautsprechern hören wir den Strom aus der Steckdose. Üblicherweise betrachten wir nur die Signalwege. AUDIOPLAN® betrachtet primär die Stromwege und sekundär die Signalwege. Natürlich ist am Ende alles gleich wichtig!
Schon das erste Power-Cord™ war ein symmetrisches Netzkabel mit vier statt üblicherweise drei Leitern. Der vierte Leiter ist ein zweiter Erdleiter, der dem ersten gegenüberliegt. Damit tritt für die elektromagnetischen Felder eine symmetrische Situation ein. Gleichzeitig werden Störungen durch den reduzierten Innenwiderstand des verdoppelten Erdungsquerschnitts besser abgeleitet und auch im Erdungsgegenleiter aufgehoben, soweit sie von außen kommen.
Geschirmte Netzkabel:
ja oder nein?
Nachdem metallisch geschirmte Netzkabel Mode wurden, haben wir nach 15 Jahren eine weitere Untersuchung gemacht und kamen zu dem Ergebnis, dass die Wirbelstromverluste im Schirm zu einem langsamen und dumpfen Klangbild führen. Timing und Offenheit gehen verloren.
Ferrit kann bei gezielter Dosierung an der richtigen Stelle manchmal helfen, müsste für jedes Gerät in einer Anlage jedoch spezifisch dosiert werden. Standard-Lösungen dieser Art führen oft langfristig zu einem inhomogenen und lästigen Klangbild (siehe AUDIOPLAN® Stromversorgung und Stromfilterung).
Warum macht ein Meter Netzkabel
von der Wandsteckdose bis zum Gerät einen so großen
Unterschied? In der Wand liegen die Kabel gut geschützt
gegen Mikrofonie. Sobald sie in der Luft hängen oder
am Boden liegen treten die Probleme auf, die wir unter
"Mechanische Dämpfung" beschrieben haben.










